Ja ja, eigentlich wollte ich schon seit einigen Wochen mal wieder einen neuen Blog-Eintrag schreiben, doch nix wars!

Aktuell ist alles zeitlich etwas knapp, neuer Job, Lauftraining und Familie, da bleibt dann etwas auf der Strecke und aktuell ist es das Schreiben.

Heute nehme ich mir die Zeit und Berichte zumindest kurz aus meinem aktuelles Läuferleben.

Nach meinem ersten Ultra Ende Januar in Rodgau, habe ich mir nur eine ganz kurze Pause gegönnt und bin eigentlich voll im Training geblieben, um meine Grundlagenausdauer noch weiter zu verbessern. Das bedeutete nach wie vor einen wöchentlichen Laufumfang von 70-90 km, wobei mindestens ein langer Lauf zwischen 25 bis 42 km war. Ich bin zum Glück die ganze Zeit fit geblieben und konnte mich gegen alle Viren wären, auch gab es sonst nur kleine Wehwehchen. Mein Körper scheint sich an den größeren Laufumfang gewöhnt zu haben und neben den 4 Laufeinheiten pro Woche, mache ich immer noch Yoga und Gewichts-/Stabi-Training.

Jetzt fragt sich so mancher: „Warum macht er sich immer noch diesen Stress, gerade wenn er auch einen neuen Job angefangen hat und die Familie sicherlich auch noch seinen Tribut einfordert?“

Zum einen macht es mir nach wie vor so viel Spaß zu Laufen und zum anderen bereite ich mich auf meinen ersten 6-Stunden-Lauf Mitte März vor. Die Anmeldung zu diesem 6-Stunden-Lauf habe ich lange vor mir hergeschoben und immer wieder überlegt, ob nicht auch die 10 km, der Halbmarathon oder der Marathon bei dieser Veranstaltung ausreichen. Doch da es bei dieser Veranstaltung um einen guten Zweck geht, habe ich mich für die 6 Stunden entschieden.

Und so starte ich am 19. März beim ING-DiBa Marathon zum Welt-Down-Syndrom-Tag in Fürth, welcher durch den Laufclub 21 veranstaltet und ausgerichtet wird.

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Das spannend ist sicherlich wieder Runden zu laufen, waren es in Rodgau non 5 km Runden, so sind es hier nur 1,9 km Runden, mal sehen wie ich das packe.

Und auch die nächsten Läufe sind schon fest eingeplant, werft einfach mal einen Blick in meinen Veranstaltungskalender.

Einen Bericht zu meinem ersten 6-Stunden-Lauf wird es mit Sicherheit geben.

Also bis bald … und Keep On Running!